Wärme

Dimplex setzt auf Wärmepumpen und Elektrowärme

Interview mit Heiko Folgmann, Geschäftsführer von Glen Dimplex Deutschland

Freitag, 11.02.2022

Die Renaissance der Elektrospeicherheizung findet bereits statt, erläutert Heiko Folgmann, als Geschäftsführer bei Glen Dimplex Deutschland zuständig für den Geschäftsbereich Heating and Ventilation, im Gespräch mit dem HeizungsJournal. Für die Sanierung im Gebäudebestand seien smarte und elektrische Lösungen zum Heizen, Kühlen und Lüften gefragt, egal ob mit der Wärmepumpe oder der Elektrowärme. Wichtig seien intelligent vernetzte Systeme und eine fachgerechte Planung. Heizungsbaufachhandwerk und Elektrohandwerk wachsen, laut Folgmann, immer stärker zusammen.

Foto: Heiko Folgmann, Geschäftsführer bei Glen Dimplex Deutschland.
Quelle: Glen Dimplex
"Wir rechnen noch in diesem Jahrzehnt mit einer Marktführerschaft der Wärmepumpe im Bereich der Wärmeerzeuger, getrieben durch den Renovierungs- und fossilen Austauschmarkt", betont Heiko Folgmann.

Herr Folgmann, die Glen Dimplex Gruppe mit Stammsitz in Irland konzentriert ihre Systemlösungen für das Heizen, Kühlen und Lüften von Gebäuden sowie Gewerbe- und Industrieanwendungen an ihrem deutschen Hauptstandort in Kulmbach. Dort sind zwei Geschäftseinheiten der Gruppe vertreten. Die Geschäftseinheit Heating and Ventilation mit der Marke Dimplex und die Geschäftseinheit Precision Cooling mit der Marke Riedel. Wie hat sich Ihr Geschäft bei der Marke Dimplex während der beiden Corona-Jahre entwickelt?

Die vergangenen Corona-Jahre haben uns ohne Frage vor Herausforderungen gestellt. Wir haben, wie viele andere auch, mit Lieferschwierigkeiten gekämpft, haben Schichtmodelle geändert, unsere Hygieneregeln im Werk erweitert, unsere Mitarbeiter für mobile working ausgerüstet und hatten durch die fehlenden Kundenbesuche Herausforderungen in der Marktbearbeitung. Trotz einer Vielzahl bis vor kurzem noch unbekannter Herausforderungen haben wir es geschafft, operativ zu bleiben und darüber hinaus unsere gesteckten Ziele weiter zu verfolgen. Heute können wir nicht ganz ohne Stolz sagen, dass unser Geschäftsbereich Heating and Ventilation nicht nur mit dem Markt wächst, sondern darüber hinaus.

Foto: Der Standort von Glen Dimplex Deutschland in Kulmbach.
Quelle: Glen Dimplex
Der Standort von Glen Dimplex Deutschland in Kulmbach.

Seit kurzem sind Sie als Geschäftsführer für den Vertrieb von Produkten aus den Bereichen Heizen, Kühlen und Lüften der Marke Dimplex verantwortlich. Dieser Bereich umfasst Produkte wie die Wärmepumpe, elektrische Heizgeräte, Lüftungssysteme und Warmwasserbereiter. Wie sehen Sie sich im deutschen Heizungsmarkt positioniert?

Wir haben seit über 40 Jahren Erfahrung im Bereich elektrisches Heizen. Die über die Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen ermöglichen es uns, unsere Kunden mit ihren Anforderungen bestmöglich zu begleiten. In Kombination mit unserem flächendeckenden, gut ausgebildeten Service schaffen wir stabile, nachhaltige Kundenbeziehungen. Auch das jahrelange Know-how bei Elektroheizgeräten führt dazu, dass wir einer der wenigen Anbieter auf dem Markt sind, die das Portfolio der Wärmepumpe als auch der Elektroheizgeräte abdecken. So werden wir den Ansprüchen des SHK- als auch Elektrogroßhandels gerecht.

Heizöl und Erdgas waren nie ein Thema für Dimplex. Vielmehr setzen Sie mit Elektrowärme, Wärmepumpe, Lüftung und Warmwasser auf rein elektrische Lösungen. Die Rede ist vom „elektrisch betriebenen Haus der Zukunft“. Wie sehen Ihre Klimatisierungslösungen aus? Wie weit sind diese auch für die Sanierung realisierbar?

Im Neubau sinkt der Wärmebedarf immer weiter, weshalb alle Arten von Wärmepumpen empfehlenswert sind. Hier sind die Luft/Wasser-, Wasser/Wasser- oder Sole/Wasser-Wärmepumpen eine sinnvolle Alternative zur fossilen Heizung. Sie senken den Energieverbrauch, sind klimaschonend und zukunftsfähig. Ergänzt um eine kontrollierte Wohnraumlüftung, intelligent vernetzt und online bedienbar, bieten wir ganzheitliche Lösungen für alle Gebäudetypen. Der Gebäudebestand ist deutlich herausfordernder und bekannterweise einer der größten CO2-Verursacher. Unser Beitrag ist es, Lösungen anzubieten, mit denen nahezu jedes Gebäude energetisch verbessert wird. Für die Zukunft sieht Dimplex in der Sanierung smarte und elektrische Lösungen zum Heizen, Kühlen und Lüften, egal ob mit der Wärmepumpe oder der Elektrowärme. Es geht immer um intelligent vernetzte Systeme und nicht um solitäre Produkte. Wichtig ist hierbei eine gute und fachgerechte Planung von kompetenten Experten. Damit dies gelingt, bieten wir unseren Fachpartnern unter anderem Schulungen und Hilfe bei der Planung von Heizungs- und Lüftungsanlagen an.

Wieweit kann das Handwerk den gestiegenen Anforderungen an Beratung, Planung, Auslegung und Installation einer effizienten Klimatisierungslösung noch gerecht werden?

Es ist für die gesamte Branche eine Herausforderung, der sich alle Beteiligten stellen müssen, um gemeinsam die Energiewende zu schaffen. Viele Fachhandwerker haben wenig Zeit, arbeiten an der Belastungsgrenze und kennen oftmals nicht die beste Systemlösung für ihren Anwendungsfall. Nur gemeinsam, in einer starken Partnerschaft oder in sinnvollen Kooperationen, wird es gelingen, das Thema Wärmepumpe und elektrisches Heizen voranzubringen. Deswegen sehen wir für uns im dreistufigen Vertrieb die Zukunft, im Zusammenspiel mit dem Handel und vereinten Kräften in der Marktbearbeitung. Wir setzen auf einen exzellenten Service, hochwertige Schulungen und einen fachkompetenten Außendienst – wir investieren viel in den Vertrieb, um den genannten Herausforderungen gerecht zu werden und die perfekten Lösungen für jeden Anwendungsfall anbieten zu können. Unser digitales und analoges Schulungsangebot richtet sich dabei nicht nur an das Handwerk, sondern auch an unsere Partner im Großhandel, an Architekten und Fachplaner. Daneben investieren wir in den Ausbau von Schulungsmaßnahmen, um in Zukunft flächendeckender relevantes Wissen zu vermitteln.

Heizungsbaufachhandwerk oder Elektrohandwerk – wo sehen Sie Ihre Zielgruppe?

Wir sehen unsere Zielgruppe in beiden Branchen. Sie sind in den vergangenen Jahren immer stärker zusammengewachsen und werden dies auch in Zukunft tun. Zukünftige Berufsbilder werden mit Sicherheit das Thema Elektrowärme ganzheitlicher betrachten bzw. betrachten müssen.

Sie vermarkten Ihre Produkte über den dreistufigen Vertriebsweg. Wie binden Sie das Fachhandwerk ein?

Neben den bereits erwähnten Punkten, wie Schulungen und Planungsunterstützungen, kümmern wir uns gleichermaßen intensiv um den Handel und die Fachhandwerker. Wir bieten digitale und analoge Schulungen sowie unterstützende Tools an und stellen dem Fachhandwerker und dem Handel einen technisch geprägten Außendienstmitarbeiter an die Seite, der auch bei Erstinstallationen auf der Baustelle vor Ort unterstützt. Hier setzen wir auf eine persönliche Beratung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fachkräfte.

Die klassische Nachtspeicherheizung der 1960er- und 70er-Jahre stand quasi vor dem Aus. Erwarten Sie im Zuge der Energiewende nun eine Renaissance der Elektrospeicherheizung?

Die Renaissance findet bereits statt. Wärmespeicher der neuesten Generation sind mit den klassischen Nachtspeicherheizungen der Vergangenheit nicht mehr vergleichbar. Wir entwickeln und liefern heute Systeme, die in der Lage sind, sich über eine Cloud mit dem Netz der Energieversorger auszutauschen und dazu beitragen, Strom-Überschüsse auszugleichen und somit das Netz zu stabilisieren.

Inwieweit kommen sich Ihre Geschäftsfelder der Elektrowärme und der Wärmepumpe nicht „ins Gehege“?

Wir sind Systemanbieter für elektrische Wärme und nehmen in diesem Segment weltweit eine marktführende Stellung ein. Unser Portfolio aus elektrischer Direktwärme lässt sich mitunter sehr gut mit unseren Wärmepumpen und wassergeführten Systemen kombinieren. Vor allem im Badezimmer in der Übergangszeit, als ergänzende Komfortheizung oder in temporär genutzten Räumen macht eine Kombination energetisch derzeit Sinn. Außerdem sind wir der festen Überzeugung, dass energieoptimierten Systemen die Zukunft gehört. Direkt elektrische Heizgeräte, wie Infrarot, Konvektion oder Fußbodenheizung, im Verbund mit kontrollierter Wärmerückgewinnung, Brauchwarmwasser-Wärmepumpe und einer Photovoltaik-Anlage, sind in kleinen, gut gedämmten Häusern sehr interessant hinsichtlich der Investitionskosten und überschaubar im Verbrauch. Lange Lebensdauer und quasi wartungsfreier Betrieb liefern hier weitere Argumente. Ab einer gewissen Hausgröße oder wenn ein Wunsch nach Kühlung besteht, kippt der Investitionsvorteil der Direktheiz-Systeme dann in Richtung Heizungswärmepumpe, die bekannterweise unschlagbar in der Effizienz und somit den Betriebskosten ist.

Foto: „Die von der Politik gesteckten Klimaziele im Gebäudesektor können nur dann erreicht werden, wenn die Wärmepumpe in der Wärmeerzeugung der Standard wird“, so Heiko Folgmann, Geschäftsführer bei Glen Dimplex Deutschland.
Quelle: Glen Dimplex
„Die von der Politik gesteckten Klimaziele im Gebäudesektor können nur dann erreicht werden, wenn die Wärmepumpe in der Wärmeerzeugung der Standard wird“, so Heiko Folgmann, Geschäftsführer bei Glen Dimplex Deutschland.

Lassen Sie uns den Fokus einmal auf die Wärmepumpe legen. Sie bieten Wärmepumpen zur Nutzung unterschiedlicher Energiequellen an. Mit Ihrem Spektrum an Luft/Wasser-Wärmepumpen, Sole/Wasser-Wärmepumpen und Wasser/Wasser-Wärmepumpen lässt sich Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser nutzen. Wie haben sich die drei Wärmepumpentypen über die vergangenen Jahre entwickelt?

Luft/Wasser-Wärmepumpen haben in den vergangenen Jahren am stärksten zum Marktwachstum beigetragen. Grund hierfür ist die kostengünstige Installation und einfache Erschließung der Wärmequelle. Dieser Typ macht in Deutschland etwa 80 Prozent des Marktes aus. Dennoch haben hocheffiziente erdgebundene Systeme ihre Existenzberechtigung. Die Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen sind die effizienteste Lösung, besonders langlebig und leise, und können zudem das Gebäude passiv kühlen. Hier sind zwar die Investitionskosten höher, die Effizienz jedoch am besten und die daraus resultierenden Betriebskosten noch geringer. Diese Wärmepumpen würden als die effizienteste Art des regenerativen Heizens von einer Sonderförderung im Neubau besonders stark profitieren, da viele Bauherrinnen und Bauherren in den ersten Überlegungen lediglich auf die Investitionskosten achten.

Wie sind Ihre Erwartungen für die unterschiedlichen Wärmepumpentypen für die kommenden Jahre?

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe wird voraussichtlich das Rennen machen. Hier verzeichnet der Markt seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum. Der Markt für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen wird aber weiter seine Daseinsberechtigung haben. Insbesondere wird diese getrieben von innovativen Konzepten für die Dekarbonisierung von urbanen Lebensräumen in Form von Mehrfamilienhäusern, kalten Nahwärmenetzen und Quartierslösungen.

Bei Wohngebäuden hat die Wärmepumpe im Neubau bereits einen Anteil von rund 50 Prozent erreicht. Inwieweit sehen Sie hier noch Wachstumspotential?

Das Wachstumspotential ist durch die Anzahl der entstehenden Neubauten begrenzt. Die Wärmepumpe ist jedoch die effizienteste und unangefochtene Lösung, in Hinsicht auf die CO2-Einsparung, um einen Neubau zu beheizen. Deswegen rechnen wir mit einem klaren Ausbau der bereits bestehenden Vorreiterrolle im Neubau.

Welche Chancen sehen Sie für die Wärmepumpe im Modernisierungsmarkt?

In Zukunft werden wir uns hier „Zuhause“ fühlen, da solche Projekte unserem Anspruch am ehesten gerecht werden und wir die Energiewende nur schaffen, wenn alle, die Politik, die Verbände, das Handwerk, die Hersteller und sämtliche Fachbeteiligte, diese „Nuss“ knacken werden. Die von der Politik gesteckten Klimaziele im Gebäudesektor können nur dann erreicht werden, wenn die Wärmepumpe in der Wärmeerzeugung der Standard wird. Sie wird die zentrale Rolle in den nächsten Jahren spielen. Natürlich stellt das die Branche und alle Fachpartner vor große Herausforderungen. Mit einer korrekten und fachgerechten Planung lässt sich jedoch nahezu jedes Gebäude mit einer Wärmepumpe heizen. In Hinblick auf die Einsparung von Treibhausgasen wird der Modernisierungsmarkt deutlich zur Verbreitung der Wärmepumpe beitragen. Wir rechnen noch in diesem Jahrzehnt mit einer Marktführerschaft der Wärmepumpe im Bereich der Wärmeerzeuger, getrieben durch den Renovierungs- und fossilen Austauschmarkt.

Wieweit kommen gerade im Bestandsbau die im Trend liegenden Luft/Wasser-Wärmepumpen an kalten Wintertagen an ihre Grenzen?

Bei korrekter Auslegung der Wärmepumpe, passend für das Gebäude und dessen Leistungsbedarf, gibt es keine Benachteiligung durch eine Luft/Wasser-Wärmepumpe. Unsere Luft/Wasser-Wärmepumpen können bei Außentemperaturen von bis zu -22 °C betrieben werden. Je nach Auslegung darf der Elektroheizstab oder eine alternative Wärmequelle ab -5 °C dazuschalten. In der Regel arbeiten die Maschinen bis -7 °C/-8 °C zu 100 Prozent ohne weiteren Energieerzeuger. Dies reicht für die meisten Regionen in Deutschland aus. Wären kältere Winter zu erwarten, muss dies in der Auslegung berücksichtigt und eine größere Wärmepumpe gewählt werden, die bei tieferen Temperaturen noch autonom laufen kann.

Foto: Die Luft/Wasser-Wärmepumpe System M lässt sich durch Farb- und Materialauswahl individualisieren und den örtlichen Gegebenheiten anpassen.
Quelle: Glen Dimplex
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe System M lässt sich durch Farb- und Materialauswahl individualisieren und den örtlichen Gegebenheiten anpassen.

Bei der Aufstellung in reinen Wohngebieten gewinnt das Thema Schallemissionen von Luft/Wasser-Wärmepumpen an Bedeutung. Welche Lösungen bieten Sie hier?

Das Thema Schallemissionen ist bei uns ein zentrales Thema. Durch schalloptimierte Geräte und Komponenten gibt es inzwischen sehr leise Wärmepumpen, die fast allen Aufstellbedingungen gerecht werden. Die Dimplex Wärmepumpe System M beispielsweise gewinnt ihre Energie aus der Luft. Ein System, das zwar eine Außeneinheit mit Ventilator benötigt, dabei aber trotzdem kaum zu hören ist. Das System wurde dabei nicht nur für das Schalllabor optimiert, sondern ist insbesondere für den Einsatz in der realen Welt konzipiert. Es sind keine Lüftungsgitter und vor allem kein sich drehendes Lüfterrad sichtbar, die schon optisch Lärm suggerieren. Es werden gezielt tiefe Frequenzen herausgefiltert, die vom menschlichen Ohr als besonders unangenehm empfunden werden. Auch die Schallquellen sind voneinander entkoppelt: Ventilator in der Außeneinheit, Verdichter in der Inneneinheit. Zudem erfüllt das System M bei wandnaher Platzierung die TA-Lärm in 2,5 m Entfernung im abgesenkten Betrieb und in 5 m unter Volllast. Daneben bietet sich bei enger Bebauungsstruktur mit hohen Schallanforderungen auch eine Innenaufstellung der Wärmepumpe an, wodurch Sie im Außenbereich nur noch ein fast nicht wahrnehmbares Lüftergeräusch am Austrittsschacht haben.

Für viele Verbraucher spielt das Design eine wichtige Rolle. Sie bieten die Möglichkeit, die Außeneinheiten Ihrer Luft/Wasser-Wärmepumpen in Wunschfarbe zu bestellen. Wie kommt dies bei den Kunden an?

Das Design ist ein Element, das in die Entscheidungsfindung des Endkunden einfließt, und das in nicht unerheblichem Maße. Vor allem im hochwertigen Bereich ist die Optik ein wichtiger Aspekt. Unsere Wärmepumpen können beispielsweise durch eine große Farb- und Materialauswahl leicht an die örtlichen Gegebenheiten oder die Hausfarbe angepasst werden.

Von Robert Donnerbauer
Redaktion, Heizungs-Journal Verlags-GmbH
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