Mobile Heizzentralen neu gedacht

Elektro-Heizzentralen von ASOSmobil lassen sich einfach per App steuern.

Bisher war im Umfeld der mobilen Heizzentralen wenig von der Digitalisierung, der Anlagensteuerung per App, dem Fernzugriff über das Internet oder smarten Steuerungen im Allgemeinen zu hören. Der Rostocker Anlagenhersteller ASOSmobil bringt mit seinen aktuellen Produkten nun Innovation und Bewegung in den Markt.

Neben den innovativen Ideen beeindrucken die Anlagen zudem durch Qualität, Optik und vor allem die technischen Daten. Extrem leicht, einfach zu bedienen und von Haus aus smart, sind die Anlagen einfach an den Einsatzort gebracht, angeschlossen und in Betrieb genommen. Das Einsparpotential ist riesig.

Mobile Elektro-Heizzentrale
Quelle: ASOSmobil
Die mobilen Elektro-Heizzentralen von ASOSmobil verfügen über eine vollautomatische Leistungsregulierung. Die Nutzung und Steuerung der Anlagen ist direkt am Geräte-Bildschirm oder per App möglich.

Produktvorteile und Anwendungsgebiete

ASOSmobil ist ein Hersteller innovativer mobiler Heizzentralen. Das Ziel war dabei nicht, vergleichbare Produkte herzustellen, sondern fortschrittlichere, welche dem Kunden einen echten Mehrwert bieten. So hat man viel Zeit und Fachwissen investiert, um hochwertige Produkte zu entwickeln. Diese zeichnen sich nun durch Qualität, Zuverlässigkeit und Innovationen aus.

Die Anwendungsgebiete mobiler Heizzentralen von ASOSmobil sind dabei sehr vielfältig. Viele Kunden nutzen die Geräte nach wie vor als Notheizung im Falle von Heizungsausfällen und profitieren hierbei von der vollautomatisch modulierenden Leistungssteuerung im Bereich von 4 bis 24 kW. Auch für die Warmwasserversorgung sind die Geräte im Ernstfall geeignet. Ein programmiertes und per Knopfdruck abrufbares Estrichaufheizprogramm sorgt automatisch für die jeweils richtigen Temperaturen, welche auf dem Gerät protokolliert und im Anschluss per USB-Datentransfer ausgelesen werden können. Hierdurch haben sich die Geräte inzwischen auch in der Baubranche zu einem unverzichtbaren Werkzeug entwickelt.

Die Innovation der neuesten Generation liegt jedoch in der Anbindung an das Internet. Der Vorteil dieser Anlagen liegt auf der Hand. Sie sind von jedem Ort aus fernbedien- und steuerbar. Die intuitiv geführten Menüs erlauben dem Mitarbeiter, schnell und einfach sämtliche Einstellungen vorzunehmen und vor allem den korrekten Betrieb der Anlage auch aus der Ferne zu überprüfen. Dies geht sowohl vom PC, als auch per App vom Smartphone oder Tablet aus.

Ein Mann sitzt auf einem Sofa und bedient ein Tablet.
Quelle: ASOSmobil
Die Steuerung der Heizzentrale ist über die App bequem von überall möglich.

Ein Mann steht mit einer Sackkarre, auf der eine mobile Heizzentrale steht, in einem Treppenhaus.
Quelle: ASOSmobil
"Mich begeistert die Zuverlässigkeit und das leichte Gewicht des Gerätes", so Manfred Klopsch, Heizungsbauer und ASOSmobil-Kunde.

Durch diese Innovationen werden in vielen Firmen riesige Einsparpotentiale frei. Mitarbeiter müssen nicht mehr von Einsatzort zu Einsatzort fahren und dort eine aufwändige Steuerung und Überprüfung der Anlage vornehmen. Die Zeitersparnis ist enorm – so können bei Bedarf auch branchenfremde Mitarbeiter die anfallenden Arbeiten schnell und einfach übernehmen.

Die Vorteile der ASOSmobil Anlagen sind aber noch vielfältiger. Durch das geringe Gewicht von nur 32kg ist es für eine Person ganz einfach möglich, mehrere Anlagen pro Tag auszuliefern und zu installieren. Körperliche Anstrengungen und Personalbindung werden deutlich reduziert.

Die mobilen Elektro-Heizzentralen von ASOSmobil arbeiten vollkommen abgasfrei, sodass ein Betrieb auch in geschlossenen Räumen problemlos möglich ist. Durch die intelligente, vollautomatische Leistungsregulierung kann die benötigte Energiemenge dabei stark reduziert werden.

Optimal für alle Kundengruppen und Einsatzzwecke

Die einfache Nutzung und intuitive Steuerung der modernen Anlagen ist direkt am Geräte-Bildschirm oder per App möglich. Durch die menügeführte Steuerung entfällt die bisherige Steuerung per Tastenkombinationen. So können auch Nicht-Fachkräfte den ordnungsgemäßen Betrieb kontrollieren und Einstellungsanpassungen vornehmen. Das setzt Kapazitäten von Fachkräften für andere Projekte frei.

Bild von Matthias Vierling, Geschäftsführer von ASOSmobil
Quelle: ASOSmobil
Schon früh entwickelte Matthias Vierling, Geschäftsführer, ein Gespür für aktuelle Trends und Entwicklungen. Um dem akuten Problem des Fachkräftemangels, schon bei der Inbetriebnahme, sowie auch der Kontrolle des korrekten Betriebs der mobilen Heizzentralen entgegenzuwirken, kam dem 38-Jährigen die Idee der Fernsteuerung per App. Er erkannte, dass die Arbeitskraft wertvoller Mitarbeiter teils allein dadurch gebunden wird, Baustellen zu befahren, um den korrekten Betrieb einer Anlage zu überprüfen oder viel zu lange eine komplizierte Steuerung einzurichten. Die Lösung, wie es smarter und einfacher geht, zeigen die aktuellen ASOSmobil Anlagen mit der Möglichkeit des App- und Internetzugriffs.

Andreas Schubert, Gründer von ASOSmobil und technischer Leiter der Entwicklungsabteilung.
Quelle: ASOSmobil
Andreas Schubert ist Gründer von ASOSmobil und technischer Leiter der Entwicklungsabteilung. Hier lässt er seine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Heizungsbranche, gerade im Bereich der mobilen Lösungen, in die Entwicklung und Weiterentwicklung einer jeden Gerätegeneration einfließen. Neben dem Innovationsgedanken spielt für ihn vor allem die Lösung der bekannten „Alltagsprobleme“ dieser Branche eine große Rolle.

ASOSmobil baut Heizzentralen in einer Leistungsklasse von 12 bis 600 kW. Die Anlagen sind "Made in Germany", um höchste Qualitätsstandards zu sichern. Zu den Kunden von ASOSmobil zählen neben dem Baugewerbe vor allem Installateure, Vermieter, Wohnungsgesellschaften & Energieversorger. ASOSmobil ist das Ergebnis einer 20-jährigen Spezialisierung auf mobile Heizzentralen. Hierbei fließen neben den langjährigen Erfahrungen in der Heizungsbranche auch die Flexibilität sowie der Mut, neue Ideen auszuprobieren und umzusetzen, in die Produkte ein.

Die Grafik zeigt, welche Funktionen die ASOSmobil-App aufweist.
Quelle: ASOSmobil

Montag, 18.11.2019