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Vom Niedrigstenergiehaus zum Hocheffizienzhaus

Wer ein Netz hat, hat´s gut

Elektrische Wärmepumpen werden in diesem Vergleich nicht außer Acht gelassen. Insbesondere in der Ausnutzung von geothermaler Quellwärme oder in der Erzeugung von Trinkwarmwasser spielen sie ihre Vorteile aus. Wenn elektrische Wärmepumpen wegen fehlender Quellwärme, hoher Geräuschemissionen oder Trinkwasserauflagen aber nicht zum Einsatz kommen können, bieten gasbasierte Lösungen ebenso effiziente und auch wirtschaftlichere Lösungen. Vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen an die Heizungs- und Lüftungstechnik ist das eine durchaus positive Erkenntnis.

Auf dem Bild sind die Ergebnisse der Effizienzberechnungen abgebildet.
Quelle: ASUE e.V.
Zusammenfassung der Ergebnisse (Rot: Jahreskosten mit Erdgas, in grün jeweils die Mehrkosten bei Einsatz von Biomethan; Blau: Primärenergiebedarf, in grün jeweils der durch den Einsatz von Biomethan teilweise deutlich reduzierte Primärenergiebedarf)

Auch netzgebundene Systeme sind Teil der Berechnungen: Wer über ein Wärmenetz verfügt, der sollte sich anschließen. Mit den gemeinschaftlich genutzten Energieanlagen und Leitungen kann kostentechnisch keine der Einzelanlagen mithalten.

Das Bild zeigt das Cover der ASUE Broschüre.
Quelle: ASUE e.V.

Mittwoch, 15.09.2021

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