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"Qbox 2": Viel Rückenwind im Smart-Home-Wettbewerb

Robert Daumoser, Geschäftsführer von Coqon, über das Potenzial des neuen "Herzstücks" – und wie Endverbraucher und Fachhandwerker davon profitieren.

Ein Jahr ist es her, dass Robert Daumoser das Ruder übernommen hat. Wohin der erfahrene Haustechnikexperte aus München den Smart-Home-Anbieter aus dem hohen Norden steuert? Die Richtung ist eindeutig: Kurs Innovation. Jüngstes Beispiel ist die Entwicklung der "Qbox 2". Die neue Gateway-Generation bedeutet für Coqon jede Menge Rückenwind im umworbenen Smart-Home-Markt.

Eine Familie sitzt auf der Couch in einem Wohnzimmer, darum herum erklären Texte, was das Smart Home System von Coqon leisten kann.
Quelle: Coqon

Herr Daumoser, wäre Coqon ein Auto, das frisch vom Band rollt, würde man sagen: mehr PS, mehr Platz, mehr Komfort – oder hinkt der Vergleich?

Keineswegs. Bei der Konzeption der neuen "Qbox" gingen wir vorrangig zwei Fragen nach: Was sind die Anforderungen an ein Smart Home der Zukunft? Was haben wir aus den vergangenen fünf Jahren gelernt? Die Antwort ist die "Qbox 2". Der Prozessor ist etwa dreimal flotter als sein Pendant im Vorgängermodell. Dazu kommt ein vergrößerter Arbeitsspeicher. Was vor allem auf den angesprochenen Komfort einzahlt: Künftig wird Coqon bei den Funkstandards Zigbee- und Bluetooth-Komponenten ansprechen können – das wird die aktuellen "Q-Wave"- und "Z-Wave"-Produkte ergänzen. Mehr Tempo erreicht die "Qbox 2" zudem, da sie dualbandfähig ist und nun bei 2,4 GHz wie bei 5 GHz funkt. Durch das fest verbaute Mobilfunkmodul ist ein sicherer Fernzugriff garantiert, auch dann, wenn vor Ort kein Webzugang möglich ist – ein Feature, das noch immer einzigartig im Smart-Home-Wettbewerb ist. In Sachen Sicherheit ist Coqon ohnehin maßgebend. Dank höchstem Datensicherheitsstandard und Servern in Deutschland.

Stichwort Fachhandwerker. Mit über 3.000 SHK- und Elektro-Experten hat Coqon deutschlandweit ein starkes Team zur Seite.

Deshalb steht Coqon auch für den einfachsten Weg ins Smart Home. Diese bundesweite Verfügbarkeit ist ein starkes Fundament, zugleich kann unser System in den "Elements"-Ausstellungshäusern hautnah miterlebt werden. Der Fachhandwerker, dem wir die Chance auf höheren Umsatz in einem zukunftsweisenden Segment bieten, hat mit der neuen Gateway-Generation sicherlich gute Argumente im Werkzeugkoffer. Und wer vom Start weg den geschulten Fachhandwerker hinzuzieht, der kann sicher sein, dass beispielsweise seine Rollläden smart gesteuert werden und herunterfahren, wenn nachmittags keiner daheim und die Sonneneinstrahlung sehr hoch ist. Bei der "Professional"-Variante sind Unterputzarbeiten erforderlich. Unsere Experten wissen auch genau, welche Arbeiten bei der Heizkessel-Automatisierung oder der Steuerung der Fußbodenheizung notwendig sind. Der große Vorteil ist: Wer "Professional" nutzt, kann sein System mit Basic-Produkten von der intelligenten Steckdose über den wachsamen Wassermelder bis zum cleveren Heizkörperthermostat aus dem Onlineshop leicht selbst ausbauen. Wer erst mit "Basic" startet, kann übrigens jederzeit problemlos aufrüsten. Parallel entwickeln wir die Software fortlaufend weiter. Es kommen spannende Erweiterungen und Möglichkeiten auf unsere Nutzer in den kommenden Monaten zu.

Bild von Robert Daumoser.
Quelle: Coqon

Weiterführende Informationen: http://blog.coqon.de/

Montag, 04.11.2019