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Mobile Heizzentralen bieten Sicherheit und Flexibilität

Das HeizungsJournal hat führende Anbieter nach ihrer Einschätzung über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten mobiler Heizzentralen befragt. Weitere Themen waren die Akzeptanz im Markt, Effizienz, Umweltschutz und Hygiene.

Mobile Heizzentralen sind aus dem Markt nicht mehr wegzudenken. Ob im Neubau oder bei der Sanierung – für den Arbeitsalltag bedeutet mobile Energieversorgung Zeitgewinn, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Das HeizungsJournal hat führende Anbieter nach ihrer Einschätzung über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten mobiler Wärme gefragt. Weitere Themen waren die Akzeptanz im Markt, Effizienz, Umweltschutz und Hygiene.

Für Informationen standen zur Verfügung:

Welche Bedeutung haben mobile Heizzentralen zur Wärme-, Warmwasser- und Warmluftversorgung bereits im Markt erlangt?

Hecker (Heizkurier):

Portrait von Martin Hecker.
Quelle: Heizkurier GmbH
Martin Hecker, Geschäftsführer der Heizkurier GmbH

Unsere mobilen heizkuriere werden immer stärker nachgefragt. Im SHK-Handwerk gehören heizkuriere heute zum Standard, insbesondere wenn es um Notfalllösungen und den Bereich der Bautrocknung geht.

Durch unsere bundesweit fünf Stützpunkte in Hamburg, Berlin, Bonn, Ulm und München sowie mit 350 ständig verfügbaren Geräten von 10 bis 5.000 kW sind unsere Reaktionszeiten extrem kurz. Das erleichtert den Einsatz für den Handwerker.

Zu­nehmend erkennen auch Planer die Vorzüge mobiler Wärmelösungen bei Neubau und Sanierung aber auch zur ­Absicherung bestehender Systeme, insbesondere im Nah- und Fernwärmebereich.

Hahn (Hotmobil):

Portrait von Christian Hahn.
Quelle: Hotmobil Deutschland
Christian Hahn, Geschäftsführer der Hotmobil Deutschland GmbH.

Die Nutzung von Mietanlagen zur zeitlich begrenzten Deckung von Wärme-, Kälte- oder Dampfbedarf gehört heute für viele Unternehmen zum Tagesgeschäft. Im gesellschaftlichen Diskurs fließt diese Haltung unter dem Begriff "sharing economy" in die Alltagsdis­kussion ein.

Als Hotmobil 1994 begann, mobile Heizzentralen zu vermieten, war diese Form der übergangsweisen Energieversorgung – mit einer Heizzentrale im Anhängerformat als autarke Einheit, ausgestattet mit Heizung- und Brauchwassererzeugung, ­Umwälzpumpe, Ausdehnungsgefäß und ­integrierter Tankanlage – noch völlig unbekannt.

Für den heutigen Arbeitsalltag bedeutet mobile Energieversorgung Zeitgewinn, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit; ebenso zählt auch ein individuelles Fertigungs-Know-how, wenn es um kundenspezifische ­Lösungen geht. Und wer in den Wintermonaten ohne Verzögerung Arbeiten in Neubauten durchführen will, kann auf mobile Wärmelösungen kaum mehr verzichten.

Lutzenberger (Mobiheat):

Portrait von Helmut Schäffer und Andreas Lutzenberger.
Quelle: Mobiheat
Helmut Schäffer (links) und Andreas Lutzenberger, Geschäftsführer der Mobiheat GmbH.

Eine relativ große, würde ich sagen. Und sie werden immer wichtiger, wofür sich gleich mehrere Gründe anführen lassen. Zum ­einen die Situation in den deutschen Heizungskellern. Nur jede vierte Heizzentrale in Deutschland entspricht dem Stand der Technik. Viele stationäre Heizzentralen sind sanierungsbedürftig und schon deshalb störungsan­fällig. Hier kommen unsere mobilen Heizzentralen als Notfallversorger zum Einsatz – so ist die mobile Wärme auch entstanden.

Viel wichtiger aber für ihre Bedeutungszunahme: mobile Heiz­zentralen sind zuverlässige Moder­nisierungshelfer. Sie helfen dabei, Heizungs­erneuerungen ohne Wärmeausfall durchführen zu können. Geben dem Fachhandwerker die nötige Ruhe, zeitintensive Modernisierungen ganzjährig umzusetzen oder dem Kunden Zeit, sich wohlüberlegt für eine neue passende Heizungsanlage zu entscheiden. Hier sehen wir die Zukunft der mobilen Wärme, die großes Potential hat, den ganzjährigen Einbau energieeffizienter Heiztechnologie zu fördern und dabei auch die Arbeitsspitzen des Handwerkers besser verteilt. Ein wichtiges Thema gerade im Zusammenhang mit dem herrschenden Fachkräftemangel.

Doriguzzi (Mobil in Time):

Portrait von Fabio Doriguzzi und Marcel Ginter.
Quelle: Mobil in Time
Fabio Doriguzzi (links) und Marcel Ginter, Geschäftsführer der Mobil in Time GmbH.

Als wir vor 20 Jahren in Deutschland als Vorläufer der Branche die ersten mobilen Heizzentralen lanciert haben, kannte praktisch niemand den Nutzen oder die Vorteile mobiler Energie. Das Produkt war erklärungsbedürftig. Zwei Jahr­zehnte später ist mobile Wärme aus dem Markt nicht mehr wegzudenken. Die Branche hat viele Anbieter und Produktvariationen hervorgebracht. Es geht um allgemeinen Komfort sowie um Not­versorgungskonzepte. Mobile Heizzentralen sind integrierter Bestandteil von Heizungssanierungen geworden.

Welchen Leistungsbereich bietet Ihr Unternehmen an? Und für welche Leistungen besteht die meiste Nachfrage?

Hecker (Heizkurier):

Wärme wird immer nachgefragt. Die Bandbreite der Einsatz­bereiche ist groß. Unsere heizkuriere finden Sie heute im Gebäudemanagement, in der prozesswärmeorientierten Industrie, bei der Bau- und Estrichtrocknung, in der Nah- und Fernwärmeversorgung sowie auf Events oder im Biogasanlagenbetrieb. Jedes Segment hat seine spezifischen Anforderungen. Als Partner des SHK-Handwerks sowie von Architekten, Planern und der öffent­lichen Hand decken wir die gesamte Bandbreite ab, so dass jeder das Gerät erhält, das er braucht.

Hahn (Hotmobil):

Der Klassiker ist nach wie vor das Hotmobil im Tandem-Anhänger mit 150 kW. Die Palette beginnt bei der mobilen Elektroheizzentrale Hotboy mit einem Leistungsspektrum von 9 kW bis 36 kW und reicht bis zum 8,5 Tonnen schweren Heizcon­tainer im 20 Fuß Container mit bis zu 2.500 kW Leistung.

Ein deutlicher Anstieg der Nachfrage konnte für den Einsatzbereich als Winterbauheizung verzeichnet werden. In zahlreichen Kundengesprächen wurden wir immer wieder nach einer Winterbau­beheizung gefragt, die im Vergleich zu den herkömmlichen, direktbefeuerten Warmluftge­bläsen weniger Brennstoff verbraucht. Für diese Nachfrage entwickelte unser Konstrukteur-Team ein völlig neues Konzept zur Warmlufterzeugung – den Hotliner MSH 280. Hierbei setzen wir auf die in diesem Bereich neue Technik eines wassergeführten Heizsystems.

Schäffer (Mobiheat):

Wir bieten mobile Heizzentralen von 3 bis 10.000 kW sowie ­mobile Warmluftsysteme von 20 bis 70 kW sowohl zur Miete als auch zum Verkauf. Kernkompetenz sind immer noch unsere ­mobilen Heizzentralen, die von Elektroheizmobilen für Heizbetrieb (3 bis 40 kW), Warmwasserbereitung (18 und 40 kW) und Estrich­trocknung (19 bis 40 kW) bis hin zu den Heizmobilen im Anhänger und Container für den Großbereich reichen.

Die großen Öl/Gas-Heizzentralen ab 100 kW (auch ein Pelletsheizmobil mit 75 kW ist vorhanden) kommen mit umfassendem Fullservice zum Kunden. Zu den großen Heizzentralen haben wir auch entsprechende separate Frischwasserstationen bis 12.360 l/h im An­gebot, die leitungsökonomisch sinnvoll ­direkt im Heizungskeller platziert werden können. Druckhalte- und Entgasungs­systeme, Plattenwärmetauscher, Kaminverlängerungen und Abgasschalldämpfer sind weiteres Zubehör, das die Anpassung an den jeweiligen Heizungsfall ermöglicht.

Auch Individualanlagen bis 6 MW sind mit unserem Technik-Team flexibel umsetzbar. Unsere Klassiker im Beliebtheitsgrad sind nach wie vor unser Elektroheizmobil MH19.2 und das Heizmobil MH150F im Anhänger, beide ausgezeichnet beim Plus X Award. In letzter Zeit ist aber auch eine erhöhte Nachfrage im Großbereich zu verzeichnen, wo Leistungen ab 2 MW und größer zum Tragen kommen.

Ginter (Mobil in Time):

Unsere Kernkompetenz sind mobile Energielösungen. Wir liefern die Technik und bieten den Service dazu. Dies umfasst Kälte-, Wärme- und Dampflösungen in allen Leistungsbereichen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Der größte Bedarf im Markt besteht nach wie vor auf Seiten der mobilen Wärme. Mit Abstand am größten ist die Nachfrage im Bereich der klassischen Kesselsanierung in den Leistungsgrößen von 20 bis 500 kW. Stark wachsend erleben wir eine Nachfrage für Großprojekte mit Leistungen ab 1 MW. Oft sind die Anforderungen hier sehr individuell und spezifisch. Die Rahmenbedingungen sind komplexer geworden. Der Kunde möchte nicht mehr "nur" eine Heizzentrale geliefert haben. Die kompetente Beratung im Vorfeld, technischer Support rund um die Uhr sowie eine professionelle Betreuung während der gesamten Mietdauer sind entscheidend. Das war einer der Hauptgründe, warum wir uns zum Bau eines Kompetenzzentrums entschlossen haben.

Für welche Einsatzgebiete und Anwendungen empfehlen sich mobile Heizzentralen?

Hecker (Heizkurier):

Heizkuriere werden überall dort eingesetzt, wo Wärme erforderlich ist und bestehende Anlagen ausfallen oder ersetzt werden. Wir werden vom SHK-Bereich auch zunehmend angefragt, wenn es um thermische Desinfektion geht oder wenn effiziente und gewährleistungssichere Lösungen im Rahmen der Bautrocknung gefragt sind.

Grundsätzlich gibt es keine technischen Grenzen für den Einsatz von heizkurieren. Und auch ökonomisch bietet der Einsatz von heizkurieren große Einsparmöglichkeiten und Ertragspotentiale für den Kunden.

Hahn (Hotmobil):

Beim Ausfall einer Heizungsanlage ist schnelle Hilfe für eine übergangsweise Wärmeversorgung gefragt. Von der Kesselmodernisierung im Einfamilienhaus bis zur kompletten Neuinstallation der Heizzentrale in Wohnbauobjekten oder öffentlichen Einrichtungen stehen Auftraggeber, Planer und Fachhandwerksunternehmen vor der Aufgabe, während laufender Umbaumaßnahmen für die Aufrechterhaltung der Wärmeversorgung zu sorgen.

Bei Umbaumaßnahmen und der Erneuerung von Heizungsanlagen verschaffen mobile Heizzentralen die nötige Zeit, um den neuen Wärmeerzeuger ohne Zeitdruck zu installieren. Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich ist die ­Estrichtrocknung. Die mobilen Elektroheizzentralen vom Typ Hotboy garantieren die schnelle Es­t­richtrocknung durch normgerechtes Funktions- und Belegreifheizen nach DIN EN 1264-4 und liefern bei Bedarf gleichzeitig Wärme auf der Baustelle. Das Messprotokoll der ­Estrichtrocknung wird gespeichert und kann über eine USB-Schnittstelle ausgelesen werden.

Die mobilen Geräte sind leicht beweglich und können von einer Person aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Außerdem produziert das elektrische Heizgerät keine Abgase, wodurch der Einsatz in geschlossenen Räumen möglich wird.

Lutzenberger (Mobiheat):

Im Grunde für alle Anwendungen in denen eine flexible Ersatzwärme benötigt wird. Allgemein gesagt ist dies bei Wärme- und Warmwasserausfällen, Modernisierungen, Sanierungen und der Estrichtrocknung der Fall. Besonders empfehlenswert sind sie beim Einbau neuer Heiztechnologie (z.B. bei Wärmepumpen), der in der Regel mit einem höheren zeitlichen Aufwand verbunden ist.

Ebenso darf mit der Wärmepumpe keine Estrichaufheizung erfolgen, da sie dabei geschädigt werden könnte. Auch die Frostsicherung oder Baubeheizung ist ein häufiges Einsatzfeld. Als Übergangswärme für Fernwärme, Prozesswärme, an der Biogasanlage, am Bau oder im Event­bereich sind wir ebenfalls im Einsatz.

Ginter (Mobil in Time):

Neben der Heizungssanierung sind Estrichaustrocknung und vermehrt auch die Winterbauheizung ein Thema. Allgemein wird fälschlicherweise oft angenommen, dass die Vermietung mobiler Heizzentralen ein ausschließliches Wintergeschäft ist. Für die meisten Notfalleinsätze mag das zutreffen. Und es ist richtig, dass dank der mobilen Wärme Installateure ihre Auslastung im Winter steigern können.

Die meisten Heizungssanierungen werden aber nach wie vor im Sommer durchgeführt. Während dieser Zeit übernehmen mobile Heizzentralen die zuverlässige Aufbereitung von Brauchwarmwasser. Für die Estrichaustrocknung werden oft mobile Elektroheizungen von 9 bis 36 kW benötigt. Diese können per Spedition geliefert und vom Kunden selbst angeschlossen und in Betrieb genommen werden.

Größere Leistungen kommen meist für Produktionsprozesse aller Art sowie im Bereich der Nah- und Fernwärmeversorgung zum Einsatz. Zunehmend wichtig für die Branche wird der Veranstaltungsbereich, weil die Eventveranstalter nach und nach die Flexibilität und Schnelligkeit mobiler Heiz- und Warmwasserzentralen entdecken und schätzen lernen.

Wo finden Sie die meiste Akzeptanz? Und mit welchen Argumenten kann man neue Kunden von Lösungen mit einer mobilen Heizzentrale überzeugen?

Hecker (Heizkurier):

Wir schaffen einen spürbaren Nutzen für alle Beteiligten, das überzeugt und schafft große Akzeptanz. Viele unserer Kunden arbeiten schon seit Jahren mit unseren Anlagen. Wir legen großen Wert auf Qualität.

Mobile Heizzentrale von Heizkurier.
Quelle: Heizkurier
Die Vorzüge mobiler Wärmelösungen bei Neubau und Sanierung werden zunehmend erkannt.

Unsere Techniker verfügen über langjährige Erfahrung und bilden sich ständig weiter. Unsere Geräte sind stets auf dem neuesten Stand der Technik und die Bauteile unserer Heizanlagen stammen aus deutscher Produktion. Zudem verfügen wir über ein wunderbares Serviceteam, das sich vorbildlich und schnell um unsere Kunden kümmert. Und zu guter Letzt bieten wir kundenfreundliche Tarife.

Hahn (Hotmobil):

Maßgebende Argumente sind die problemlose übergangsweise Wärmever­sorgung, die Einhaltung von Fertigstellungsterminen und nicht zuletzt die Ausführung der Arbeiten ohne Zeitdruck. Ein gewichtiges Argument ist auch die Verfügbarkeit.

Ein Beispiel ist der Kesseltausch in einem Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten – wenn mitten in der Heizperiode ungeplant ein Kesseltausch vorgenommen werden muss, sollte ein Notfall­szenarium greifen, um gegenüber den Mietern auch während der mehrtägigen Installationsphase die Bereitstellung von warmem Wasser und Heizleistung zu garantieren.

Hotmobil überzeugt hierbei durch erstklassig geschulte Mitarbeiter, die mit ihrem Fachwissen die Basis liefern für die Etablierung kundenindividueller Lösungen zur Überbrückung von Engpässen. Dabei bleiben Liefertermin, Anlagengröße oder -ausstattung, Mietdauer, Leistungs­fähigkeit oder Kostenrahmen immer im Blick. Daneben ist eine rund um die Uhr, an allen Tagen des Jahres besetzte, kostenfreie Hotline genauso selbstverständlich wie die erstklassige Qualität und hundertprozentige Verlässlichkeit der zur Vermietung stehenden Anlagen. Dass dies gelingt, bestätigt der seit 20 Jahren stetig wachsende Kreis von Hotmobil-Kunden.

Schäffer (Mobiheat):

Im Heizungsfachhandwerk und bei den Fachplanern, würde ich sagen. Die Vorteile unserer Geräte liegen auf der Hand: Im Notfall sorgt der Heizungstechniker mit nur wenigen Handgriffen wieder für Wärme, in Übergangszeiten kann das meist erhöhte Arbeitspensum mit ihnen auf das Jahr verteilt werden, weil Kesselsanierungen auch im Winter durchgeführt werden können.

Auch die Möglichkeit, in Ruhe zu Arbeiten, weil die Kunden durchgängig mit Wärme versorgt sind, ist ein wichtiges Argument. Aber was häufig vergessen wird: Mit ihnen können beratungsintensive Entscheidungsphasen für den Einbau einer neuen Heizung überbrückt werden und Sanierungsmaßnahmen wohlüberlegt werden. Er zeichnet sich also als Servicemann aus, kann diesen Service dem Kunden aber auch wieder in Rechnung stellen und dadurch eine Zusatzeinnahme generieren.

Auch Heizungsfachplaner nehmen unsere Leistung immer häufiger in ihre Angebote mit auf. Schließlich eröffnen sie hier weitreichende Planungssicherheit bei der Umsetzung von großen Projekten, was gerade bei den straffen Bauzeiten wichtig ist. Unsere downloadbaren Ausschreibungstexte sowie Planerunterlagen unterstützen bei der Vorarbeit. Überzeugend wirkt hier auch unser umfassendes Dienstleistungspaket.

Doriguzzi (Mobil in Time):

Mittlerweile gibt es viele Anbieter am Markt, die dem Kunden alle eines versprechen: Die zuverlässige Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Das klingt einfach. Vielerorts haben sich aber die Rahmenbedingungen verändert. Es werden branchen- und bedarfsgerechte Energielösungen mit professioneller Serviceleistung gefordert.

Mobile Heizzentrale von Mobil in Time.
Quelle: Mobil in Time
Mobile Wärme ist aus dem Markt nicht mehr wegzudenken.

Die meiste Akzeptanz finden wir als Kompetenzpartner für mobile Energielösungen dort, wo der Kunde fachlich kompetente Beratung auf Augenhöhe sucht. Vor kurzem haben wir das europaweit erste Kompetenzzentrum für mobile Energie eröffnet. Hier bündeln wir Know-how und Fachwissen aus jahrzehntelanger Erfahrung an einem Standort.

Hinter den Bereichen Kälte, Wärme und Dampf stehen ausgewiesene Fachleute mit ihrem Spezialwissen. Vor allem die mobile Wärme ist vielseitig einsetzbar. Mit ausgereiften mobilen Wärmekonzepten konnten wir bereits Kunden überzeugen, anstelle einer stationären Heizungsanlage eine mobile Heizzentrale in Containerbauweise zu installieren. Nur ein Ansprechpartner, kurze Lieferzeiten bis zur schlüsselfertigen Anlage sowie eine hohe Flexibilität in der Positionierung und der Auslegung sind hier oft die zentralen Argumente.

Freitag, 11.07.2014

Von Robert Donnerbauer
Redaktion, Heizungs-Journal Verlags-GmbH