Hochleistungsluftreiniger: Nur ein Gerät bietet wirksamen Schutz vor Corona-Infektionen durch Aerosole

Aerosole in Innenräumen sind für 80% der Corona-Infektionen verantwortlich. Wirksamen Schutz bieten Luftreiniger mit H14-HEPA-Filter nach DIN EN 1822.

Ob in Schulen, Büros, Arztpraxen, Geschäften oder Restaurants: Überall, wo sich viele Menschen über längere Zeit in Innenräumen aufhalten, können sie sich mit dem Corona-Erreger SARS-CoV-2 infizieren. Die Gefahr liegt buchstäblich in der Luft: Beim Atmen, Sprechen, Husten und Niesen stoßen infizierte Personen Viren in unterschiedlich großen Tröpfchen aus. Vor größeren Tröpfchen, die schnell zu Boden sinken, schützen Alltagsmasken, Trennwände und ein Sicherheitsabstand von wenigstens 1,5 Metern. Gegen eine indirekte Infektion durch Aerosole sind diese Maßnahmen allerdings wirkungslos.

Lüften nicht immer möglich

Maßnahmen wie Schutzmasken der Klasse FFP-2 oder FFP-3, Plexiglas-Wände oder Abstand sind in der Praxis entweder nicht umsetzbar oder generell gegen die indirekte Infektion über Aerosole wirkungslos. Frischluft kann die Aerosol- und damit die Virenkonzentration in Räumen zumindest kurzzeitig auf ein ungefährliches Niveau reduzieren. Mindestens alle 20 Minuten intensives Lüften, wie es das Umweltbundesamt empfiehlt, ist daher eine wichtige Maßnahme beim Infektionsschutz. Allerdings ist effektives Lüften häufig nicht praktikabel und beeinträchtigt im Winter das Wohlbefinden. Herkömmliche Belüftungsanlagen sind in der Regel auch keine Option, da entweder die zugeführte Frischluftmenge nicht ausreicht oder weil die Filter die mikroskopisch kleinen Aerosole nicht zurückhalten. Zudem besteht die Gefahr, dass die Anlagen selbst wieder Viren in die Raumluft geben.

Wie können Luftreiniger wirksam vor der Ansteckung durch Aerosole schützen?

Die sicherste Lösung, um Räume von virenbehafteten Aerosolen zu befreien, sind geeignete Luftreiniger. Sie saugen kontaminierte Luft großflächig an, filtern Viren heraus und geben die gereinigte Luft wieder in den Raum ab. Um das zuverlässig zu leisten, müssen sie einige Anforderungen erfüllen:

  • Hohe Filterleistung: Um auch kleinste Aerosolpartikel bei allen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedingungen wirksam aus der Luft zu filtern, sind H14-HEPA-Filter der Klasse DIN EN 1822 unverzichtbar. Die Wirksamkeit von HEPA-Filtern der Schutzklasse H13 ist aufgrund der gröberen Filterstruktur zehnmal geringer und genügt nach Erkenntnissen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) nicht, um Partikel von 0,1-0,3 Mikrometern abzuscheiden. Damit die Filter nicht selbst zu Virenverteilern werden, ist zudem eine effektive Filterreinigung erforderlich.
  • Hohe Luftleistung mit mindestens sechs Luftwechseln pro Stunde: Diese Luftwechselrate empfiehlt das Deutsche Beratungszentrum für Hygiene für bestehende Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen). Professor Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München sieht sogar 12-15 oder mehr Luftwechsel geboten: zum Beispiel in Arztpraxen oder wenn sich viele Personen oder gar Infizierte im Raum befinden.
  • Geringe Geräuschemissionen: Um störungsfreies Lernen, Arbeiten und Unterhaltungen zu ermöglichen, müssen die Geräte möglichst leise sein.

Nur ein Luftreiniger erfüllt alle Anforderungen

Ein Hochleistungsvirenfilter von Trotec.
Quelle: Trotec
"TAC V+", der Hochleistungsvirenfilter von Trotec.

Als einzige Lösung erfüllt der professionelle Hochleistungsluftreiniger "TAC V+" des Heinsberger Herstellers Trotec alle diese Anforderungen. Er wurde speziell für die Virenfilterung in stark frequentierten Innenräumen entwickelt und bietet den bestmöglichen Schutz vor Aerosolen mit SARS-CoV-2-Viren:

  • Der "TAC V+" reduziert die Aerosolkonzentration in der Raumluft schnell auf ein ungefährliches Maß. Er erzeugt ein großes Reinluftvolumen, das die virenbelastete Luft mit einer starken Strahlleistung soweit verdünnt, dass das Ansteckungsrisiko durch Aerosole gegen Null geht.
  • Er bietet zuverlässige Sicherheit: Mit einer Luftleistung von 2.100 m3 ermöglicht der "TAC V+" auch in größeren Räumen mehr als sechs Luftwechsel pro Stunde. Sogar die 12-15 Luftwechsel, zu denen Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München für Arztpraxen rät, lassen sich mit dem "TAC V+" realisieren.
  • In einem 80 m2 großen Raum reduziert der TAC V+ die Aerosolkonzentration innerhalb von sechs Minuten um die Hälfte. Dank optimaler Strömungsgeometrie wird auch die Luft aus weiter entfernten Ecken zuverlässig gereinigt und virenfrei gefiltert in den Raum gegeben – ohne dass dabei Durchzug entsteht.
  • Für maximalen Schutz sorgt der "TAC V+" mit seinem von Trotec entwickelten HEPA-Heat-Resistant-Filter (H14) nach DIN EN 1822, der selbst kleinste Aerosolpartikel von 0,1-0,2 Mikrometern zu 99,995 % zurückhält. H14-HEPA-Filter bieten eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien noch vergleichbar gut ist.
  • In regelmäßigen Abständen wird der H14-HEPA-Filter 30 Minuten lang auf 100° C erhitzt. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet. Diese Funktion garantiert zudem eine dauerhaft hohe Filterleistung. Sie verhindert, dass der Luftreiniger Viren weiter verteilt, verringert Wartungsintervalle und verlängert die Lebensdauer.
  • Keine gesundheitsschädliche Entkeimung: Viele Luftreiniger behandeln die Raumluft mit Ozon, Ionisierung oder UV-C-Strahlung. Das Umweltbundesamt rät von diesen Geräten ab, da sie potenziell gesundheitsschädlich sind. Der "TAC V+" kommt ohne diese Maßnahmen aus.
  • Geringe Geräuschkulisse: Mit Schallschutzhaube ist der "TAC V+" das leiseste Gerät seiner Klasse.

Sonntag, 01.11.2020

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