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FutureCarbon bringt neues Infrarot-Heizsystem auf den Markt

Bei "Carbo e-Now" trifft Kohlenstoff auf Glasfaser.

"Langlebig, wartungsfrei und fast so schnell an die Wand gebracht wie eine Tapete", mit diesen Attributen beschreibt die FutureCarbon GmbH aus Bayreuth ihre Neuheit im Bereich der Infrarotheizsysteme. "Carbo e-Now" ist ein elektrisch beheizbares Glasfaservlies, welches auch im Verbund mit handelsüblichem Sanierungsvlies verlegt und überstrichen werden kann.

Holzkohle auf einem Haufen.
Quelle: Felix Mittermeier
Für das Hightech-Vlies "Carbo e-Now" hat FutureCarbon seine Heizfarbe "Carbo e-Paint" mit robustem Glasfaservlies zusammengebracht: Die kohlenstoffhaltige Farbe wird auf das Gewebe industriell aufgetragen und mitsamt der Technik vorkonfektioniert.

FutureCarbon ist auf die Entwicklung und Herstellung von Kohlenstoff-Materialien und ihre Veredelung zu Vorprodukten für die weiterverarbeitende Industrie spezialisiert. Mit der Einführung der Produktreihe "Carbo e-Therm"-Infrarotheizsysteme hatte das Unternehmen sein Portfolio auf den Bereich der Gebäudeheizung bzw. Flächenheizung ausgedehnt. Zur Produktreihe "Carbo e-Therm" gehören mittlerweile fünf elektrische Heizsysteme: die Heizfarbe "Carbo e-Paint", die elektrisch beheizbare Trockenbauwand "Carbo e-Wall", die Fußbodenfolie "Carbo e-Foil", das Glaspaneel "Carbo e-Glass" und ab sofort auch das elektrisch beheizbare Glasfaservlies "Carbo e-Now".

Mit dem flexiblen Hightech-Vlies "Carbo e-Now" kann man sich genau dort eine Wärmequelle schaffen, wo sie gebraucht wird und herkömmliche Heizkörper oft keinen Platz haben, beispielsweise an der Decke über der Kinderspielecke oder neben dem Sofa. Dabei soll das Kürzel "Now" nicht nur für die Abkürzung von "Non Woven" (Englisch für: Vliesstoff) stehen, sondern auch für eine sehr zügige Installation.

Zusammengerolltes
Quelle: FutureCarbon
Zur Produktreihe "Carbo e-Therm" gehören mittlerweile fünf elektrische Heizsysteme: die Heizfarbe "Carbo e-Paint", die elektrisch beheizbare Trockenbauwand "Carbo e-Wall", die Fußbodenfolie "Carbo e-Foil", das Glaspaneel "Carbo e-Glass" und jetzt auch das elektrisch beheizbare Glasfaservlies "Carbo e-Now" (im Bild).

Innerhalb weniger Stunden installiert

Für das Neuprodukt hat der Hersteller seine eigens entwickelte Heizfarbe "Carbo e-Paint" mit robustem Glasfaservlies zusammengebracht: Die kohlenstoffhaltige Farbe wird auf das Gewebe industriell aufgetragen und mitsamt der Technik vorkonfektioniert. Der homogene Farbauftrag ab Werk sorge dabei zudem für eine gleichbleibend hohe Verarbeitungsqualität.

Das Vlies zu installieren, dauert laut FutureCarbon ohne Trocknungszeit in der Regel nicht länger als zwei bis drei Stunden. Das 86 x 140 cm große Vlies wird mit handelsüblichem Gewebekleber auf Wand oder Decke aufgebracht und die darauf bereits applizierten hauchdünnen Kupferbänder über das systemzugehörige Netzteil an das Stromnetz (24 V) angeschlossen. Anschließend wird das Vlies an den Rändern nur noch verspachtelt und überstrichen. Alternativ kann das Gewebe auch im Verbund mit handelsüblichem Sanierungsvlies verlegt werden. Die Temperatur wird über das mitgelieferte, programmierbare Thermostat gesteuert. Die Anwendung von "Carbo e-Now" sei in gut gedämmten Neu- und Altbauten aber auch Anbauten, die nicht an ein bestehendes Heizsystem angebunden sind, sinnvoll.

Zwei
Quelle: FutureCarbon
Das Vlies zu installieren, dauert ohne Trocknungszeit in der Regel nicht länger als zwei bis drei Stunden. Partnerbetriebe schult FutureCarbon ausführlich im Umgang mit allen "Carbo e-Therm"-Produkten und unterstützt sie auch im Vertrieb.

Weiterführende Informationen: https://www.future-carbon.de/

Dienstag, 10.12.2019