Erfolgreiche IAA 2018 für bott

Die IAA 2018 stand ganz im Zeichen der Digitalisierung des Nutzfahrzeugs. Die acht Exponate auf dem bott-Stand und mehr als zehn Fahrzeuge auf weiteren Ständen machten die Trends deutlich: Zu den zentralen Themen gehören beispielsweise Elektromoblität, die Vernetzung des Nutzfahrzeugs, das Internet der Dinge oder Fleet Compliance.

Der Stand von bott auf der IAA 2018.
Quelle: bott

bott unterstützt seine Kunden beispielsweise dabei, die Einsatzzeiten mit ihrem Servicefahrzeug effizient zu nutzen. Dabei helfen Systemlösungen wie "Mobile Refill" oder "Pick-to-Light". Das Unternehmen versteht sich als fest integrierter Bestandteil der Prozesskette des mobilen Service. Die einzelnen Lösungen fügen sich dabei wie Bausteine zusammen und bilden eine Systemwelt.

Die Kundensegmente reichen vom Handwerksbetrieb über den Kundendienst hin zu großen Serviceflotten und zunehmend auch bis in den Transport- und Logistiksektor. bott ist also der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Full-Service rund um die Fahrzeugeinrichtung und die Abwicklung aller notwendigen Formalitäten für die Serviceflotte geht.

bott bietet weiterhin ein großes Netzwerk an Partnerunternehmen, die es möglich machen, zeitgemäße Lösungen anzubieten. Mit der "Mobile Refill" App ist z.B. immer für Nachschub an Verbrauchsmaterial gesorgt und sämtliches notwendiges Werkzeug an Bord. Nachbestellte Ware kann bei Bedarf über Nacht per "Keyless Entry" direkt ins Servicefahrzeug geliefert werden.

Ein Transporter auf dem Messestand von bott auf der IAA 2018.
Quelle: bott

Zusammen mit Armbruster Engineering und Graphmasters präsentierte bott auf der IAA außerdem ein Fahrzeug für die Logistik der letzten Meile. Hier entstand eine intelligente Lösung für Paketdienste, die eine dynamische Routenführung ermöglicht und dem Paketzusteller mit einem "Pick-to-Light" System das nächste auszuliefernde Paket im Laderaum anzeigt.

bott schafft zusammen mit seinen Kooperationspartnern darüber hinaus optimale Voraussetzungen für die Vernetzung des Kundendiensts mit den Experten in der Zentrale über einen mobilen Hotspot. Durch Bündelung der Mobilfunkdienste mehrerer Anbieter steht ein zuverlässiges, mobiles Breitbandinternet im Fahrzeug zur Verfügung. Über eine Datenbrille mit integrierter Kamera vor Ort kann ein Experte in der Zentrale sich ein Bild von der Reparatur verschaffen und dem Servicemitarbeiter sofort alle wichtigen Hinweise, Reparaturanleitungen oder technische Dokumente zur Verfügung stellen, die er für die Reparatur benötigt. Mit den im Fahrzeug integrierten Kommunikationssystemen lassen sich jetzt auch weitere Fahrzeugfunktionen nutzen: Innenlicht, Arbeitsscheinwerfer oder die Warnbeleuchtung können per App oder mit einer Sprachassistentin gesteuert werden.

Ein Transporter mit geöffneter Seitentür.
Quelle: bott

Weiterführende Informationen: https://www.bott.de

Montag, 29.10.2018